Omega-3 bei Migräne: Kann eine Ergänzung mit EPA und DHA Migräneattacken lindern?
Migräne ist weit mehr als ein starker Kopfschmerz. Für viele Betroffene bedeuten die wiederkehrenden Attacken Stunden oder sogar Tage voller Schmerzen, Licht- und Geräuschempfindlichkeit, Übelkeit und eingeschränkter Leistungsfähigkeit. Weltweit sind schätzungsweise 11 bis 14 % der Bevölkerung betroffen. [1]
Neben genetischen Faktoren können auch Lebensstil, Stress, Schlaf, hormonelle Veränderungen und die Ernährung Einfluss auf Entstehung sowie Häufigkeit von Migräneattacken haben. Vor diesem Hintergrund rücken neben medikamentösen Therapien zunehmend auch ernährungsbezogene Ansätze in den Fokus der Forschung – darunter Omega-3-Fettsäuren aus marinen Quellen.
Was ist Migräne und wie unterscheidet sie sich von herkömmlichem Kopfschmerz?
Migräne ist eine neurologische Erkrankung, die sich deutlich von gewöhnlichem Spannungskopfschmerz unterscheidet. Typisch sind:
- meist einseitige, pulsierende Kopfschmerzen
- mittlere bis starke Schmerzintensität
- Begleitsymptome wie Übelkeit, Erbrechen sowie Licht- und Geräuschempfindlichkeit
- eine Dauer von mehreren Stunden bis zu mehreren Tagen
Bei einigen Betroffenen treten zusätzlich sogenannte Aura-Symptome auf, etwa Sehstörungen, Kribbeln oder Sprachprobleme. Während normaler Kopfschmerz oft mit Alltagsaktivitäten vereinbar ist, schränken Migräneattacken diese häufig stark ein.
Die genauen Ursachen sind komplex und noch nicht vollständig geklärt. Bekannt ist jedoch, dass entzündliche Prozesse im Nervensystem sowie Veränderungen in der Reizverarbeitung des Gehirns eine Rolle spielen.[2] Auch Stress, Schlafmangel, hormonelle Schwankungen, Bewegungsmangel oder bestimmte Lebensmittel können Migräneattacken begünstigen oder auslösen.
Omega-3 und Migräne – wie hängt das zusammen?
Da bei Migräne unter anderem entzündliche Prozesse relevant sind, rücken bestimmte Nährstoffe in den Fokus der Forschung – darunter Omega-3-Fettsäuren. Besonders die marinen Fettsäuren EPA (Eicosapentaensäure) und DHA (Docosahexaensäure) sind für ihre entzündungsregulierenden und neuroprotektiven Eigenschaften bekannt.
Omega-3-Fettsäuren können an mehreren Stellen im Körper ansetzen, die bei Migräne eine Rolle spielen:
- Sie können dabei helfen, Entzündungen im Körper und im Nervensystem zu reduzieren, die Migräneattacken begünstigen können.
- Sie können die Weiterleitung von Schmerzsignalen im Gehirn abschwächen, sodass Schmerzen weniger stark wahrgenommen werden.
- Sie unterstützen die Zellen dabei, besser mit Stress und schädlichen Stoffwechselprozessen umzugehen, die bei Migräne verstärkt auftreten können.
- Außerdem tragen sie dazu bei, wichtige Botenstoffe im Gehirn, wie Serotonin und Dopamin, im Gleichgewicht zu halten. Diese beeinflussen unter anderem Schmerzempfinden und Stimmung
Studien legen nahe, dass sich positive Effekte auf Migräne am besten mit einer täglichen Zufuhr von etwa 1,5 bis 1,8 g EPA+DHA über mehrere Wochen einstellen. [3]
Möller’s Omega-3 leicht in den Alltag integrieren
Da der Körper EPA und DHA aus pflanzlichen Omega-3-Vorstufen wie ALA nur in sehr begrenztem Umfang selbst bilden kann, spielt die regelmäßige Zufuhr über die Ernährung eine wichtige Rolle. Diese erfolgt klassischerweise über fettreichen Seefisch wie Lachs, Makrele oder Hering. Alternativ können bewährte Omega-3-Ergänzungsmittel eine praktische Möglichkeit sein, die Versorgung gezielt zu ergänzen.
Die tägliche Zufuhr lässt sich unkompliziert in den Alltag integrieren, zum Beispiel mit den hochdosierten Möller’s Omega-3 Kapseln. Mit 2–3 Kapseln pro Tag kann die empfohlene Menge von 1,5–1,8 g EPA+DHA, die Studien zufolge positive Effekte auf Migräne haben, erreicht werden. Die Kapseln sind geschmacksneutral, gut verträglich und lassen sich mühelos in die tägliche Routine einfügen.
Fazit
Eine regelmäßige Versorgung mit EPA und DHA können dabei helfen, entzündliche Prozesse im Nervensystem zu modulieren und Migräneattacken zu beeinflussen. Gleichzeitig spielen ein gesunder Lebensstil und das Erkennen individueller Auslöser eine wichtige Rolle. In jedem Fall ist es sinnvoll, im Austausch mit Fachärzt:innen zu bleiben.
Wichtig: Nahrungsergänzungsmittel ersetzen keine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung. Sie sollten immer Teil eines gesunden Lebensstils sein, zu dem auch Bewegung, ausreichend Schlaf und eine ausgewogene Ernährung gehören.
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